Die Lebenden und die Toten von Nele Neuhaus

Nele Neuhaus (7)

Die Lebenden und die Toten

von Nele Neuhaus
Ullstein Buchverlage
19,90 EUR
560 Seiten
ISBN: 9783550080548
erschienen am 10. Oktober 2014

Zum Inhalt:

Pia Kirchhoff und Christioph Sander haben heimlich geheiratet. Christoph soll beruflich über die Weihnachtsfeiertage verreisen und Pia soll ihn – sozusagen als Hochzeitsreise – begleiten. Kurz vor der Abreise springt Pia kurz im K11 ein und fährt zu einem Fall, der sie dann aber nicht mehr los lässt. Das hat zur Folge, dass Christoph alleine fliegt und Pia sich mit Oliver von Bodenstein um einen Sniper kümmert, der scheinbar wahllos Menschen erschießt und damit bewirkt, dass sich viele Menschen im Rhein-Main-Gebiet nicht mehr auf die Straße trauen.

Meine Gedanken zum Buch:

Zunächst einmal sei gesagt, dass auch neue Leser der Krimis von Nele Neuhaus sich in die Geschichte einfinden, auch wenn sie die Fälle und das Leben von Pia und Oliver bisher nicht verfolgt haben. Allerdings würde ich trotzdem jedem empfehlen, mit dem ersten Fall zu starten und sich dann durchzulesen, denn gerade beim Privatleben der Ermittler baut ein Fall auf den nächsten auf.

Auch in diesem Band beschäftigt sich Nele Neuhaus mit einem aktuellen und brisanten Thema: Organspende, Organspendeskandal und Organhandel. Wir lesen und hören nicht nur von Skandalen in der Türkei, Kambodscha oder der Ukraine, auch in Deutschland, z.B. in Berlin und Göttingen, ist einiges aus dem Ruder gelaufen.

Schon lange gibt es Diskussionen darüber, dass Menschen dazu animiert werden sollen, einen Organspende-Ausweis bei sich zu tragen. Ich für meinen Teil habe keinen Organspende-Ausweis, denn dann müsste ich jetzt bereits alle Eventualitäten berücksichtigen und dazu fühle ich mich nicht in der Lage. Im Fall der Fälle wären aber meine Lieben geistig und körperlich voll auf der Höhe und sollen deswegen genau dann die Entscheidung für mich treffen.

Die Autorin hat in diesem Buch genau die Ängste umgesetzt, die mich zu dieser Vorgehensweise getrieben haben, nämlich die Angst, dass Maschinen einfach abgestellt werden könnten, weil es für meine Organe noch “Verwendung” gibt. Oder dass ich “ausgeschlachtet” werden.

An dieser Stelle möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass die Organspende durch diesen Kriminalroman eher negativ dargestellt wird und es natürlich auch viele positive Aspekte gibt, die hier nicht aufgegriffen werden (können). Doch natürlich muss jeden für sich alleine entscheiden, wie er mit der Möglichkeit, seine Organe zu spenden, umgeht.

Nele Neuhaus startet damit, dass der Sniper sein erstes Opfer, eine ältere Frau, erschießt. Weder die Tochter, noch die Polizei kann sich einen Reim darauf machen, warum die Frau sterben musste. Das gleiche gilt für die weiteren Opfer. Doch als der Sniper Todesanzeigen verschickt, wird klar, dass es ihm in erster Linie gar nicht um seine Opfer geht.

Innerhalb der Ermittlungen werden auch die Privatleben des Teams weitergeführt, Weihnachtszeit ist Familienzeit, so hilft dieses Mal Pias Schwester Kim mit, die selbst für die Ermittlungsbehörden, allerdings in Hamburg, arbeitet. Hier gibt es ein offenes Ende, Kim spielt mit dem Gedanken, wieder ins Rhein-Main-Gebiet zurückzukehren, möglicherweise haben wir nicht zum letzten Mal von ihr gelesen.

Nele Neuhaus hat es einmal mehr geschafft, dass ich immer neue Vermutungen angestellt habe und doch meistens falsch gelegen bin. “Die Lebenden und die Toten” hat mich gefesselt, ist wieder ein echter Pageturner, spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

Daher gibt es für mich auch für dieses Buch von Nele Neuhaus fünf von fünf Eulen.

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Nele Neuhaus (8)

Nele Neuhaus auf dem Walk of Fame, Buchmesse in Frankfurt, 2014

Böser Wolf von Nele Neuhaus

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Böser Wolf – Der 6. Fall von Oliver von Bodenstein und Pia Kirchhoff

von Nele Neuhaus

Ullstein Buchverlage

erschienen am 11. Oktober 2012

 

Zum Inhalt:

Ein misshandeltes, totes Mädchen aus dem Main, das nicht vermisst wird, eine verschwundene Moderation, die ebenfalls schwer misshandelt aufgefunden wird, eine Motorradgang, die schon einmal im Zentrum polizeilicher Ermittlungen stand, Missbrauch von Kindern und Verdächtige bis in die höchsten Gesellschaftssichten … Bodenstein und Kirchhoff tappen lange im Dunkeln. Doch als sie die Puzzle-Teile langsam zusammen fügen können, gerät Pia Kirchhoffs nahes Umfeld in Gefahr.

 

Meine Gedanken zum Buch:

Außer den beiden Ermittlern mit ihrem bewährten Team spielen in “Böser Wolf” viele weitere Personen eine Rolle. Da wäre beispielsweise ein ehemals geachteter Mann, der durch einen Gefängnisaufenthalt alles verloren hat und nun in einem Wohnwagen haust. Er gerät als Vorbestrafter in den Fokus der Ermittlungen.

Außerdem lernt der Leser nach und nach die angeheiratete Verwandtschaft von Emma, einer ehemaligen Schulkameradin von Pia kennen, die Familie setzt sich bereits seit Jahren für benachteiligte Kinder ein.

Aber das ist noch lange nicht alles, hier taucht ein ehemaliges Mitglied einer Motorradgang auf, dort kommt ein ehemaliger Kollege wieder in die Quere … und … und … und.

Immer wieder tauchen Personen auf, die zum Teil zu Verdächtigen und auch wieder zu ehemaligen Verdächtigen werden, so dass der Spannungsbogen von der ersten bis zur letzten Seite gehalten wird.

Nele Neuhaus hat schon mehr als einmal brisante Themen aufgegriffen. Doch dieses Mal hat mich diese Geschichte mehr beschäftigt, als die bisherigen Bücher.

Durch wiederkehrende Rückblicke einer Frau in ihre Kindheit, die Nele Neuhaus zwischen den Kapiteln hat einfließen lassen, wurde mir recht schnell bewusst, dass es hier um Kindermissbrauch geht. Allerdings war ich mir nicht im Klaren darüber, welche Kreise dieser Kindermissbrauch zieht.

“Erschreckend” ist eher noch eine harmlose Bezeichnung für den Umfang, den dieser Fall annimmt. Am Schlimmsten war für mich, dass ich mir durchaus vorstellen könnte, dass es Kindermissbrauch in diesem ganz großen Stil gibt und auch, dass in der hohen Gesellschaftsschicht keine Krähe der anderen ein Auge aushackt.

Mit “Böser Wolf” hat Nele Neuhaus einmal mehr einen fesselnden Pageturner geschaffen, für den ich fünf von fünf Eulen vergebe.

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Nele Neuhaus (1)

Wer bisher noch keinen Bodenstein – Kirchhoff – Fall gelesen hat, der kann sich hier einen Überblick über die Protagonisten verschaffen und hier gibt es eine Übersicht über die Tatorte im Taunus.

Foto: Walk of Fame, Buchmesse Frankfurt, 2014

Daggi trifft … Autoren auf der Frankfurter Buchmesse

FBM

Welche Blogger ich auf der Frankfurter Buchmesse kennengelernt und getroffen habe, habe ich bereits berichtet. Außerdem durfte ich auch noch verschiedene Autoren kennen lernen:

Die liebe Angi hatte mich im Vorfeld der Buchmesse darauf aufmerksam gemacht, dass der Verlag Kein&Aber Eintrittskarten für die Internationalen Buchpräsentation des neuen Romanes von David Nicholls vergibt. Ich hatte Glück und habe ein Ticket für die Veranstaltung im Business Club der Buchmesse erhalten. Über die Veranstaltung werde ich noch berichten, unter anderem, weil ich abends ein Bild bei Instagram gepostet habe, worauf Mareike von Herzpotential festgestellt hat, dass sie genau hinter mir saß 🙂

DN

Nach der Präsentation konnten die Besucher mitgebrachte Bücher signieren lassen und ich schreibe es einfach mal dem Gespräch mit diesem beeindruckenden Mann zu, dass ich Schwierigkeiten hatte, meinen Vornamen auf Englisch zu buchstabieren, als er mich darum bat 😉

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Am Freitag hatte ich die Möglichkeit, beim Blog´n´Talk von Random House mit einigen Autoren zu sprechen und glücklicherweise war da immer und überall ein netter Mensch zur Stelle, der oder die meine Kamera genommen hat, so dass ich auch einige Fotos mit nach Hause nehmen konnte:

Autoren (2)

  • Deana Zinßmeister, von der ich zwischenzeitlich weiß, dass sie fast schon in meiner Nähe, nämlich in Heusweiler im Saarland, lebt

 

Autoren (5)

  • Sabine Zett, deren “Tausche Schwiegermutter gegen Goldfisch” auf meiner Wunschliste landet

 

Autoren (8)

  • Kyra Groh – ihr Buch “Pinguine lieben nur einmal” werde ich in Kürze weiterlesen, hab nur wegen der kurzen Nächte aufgrund der Buchmesse-Besuche ausgesetzt 😉 – absolut sympathische Autorin 🙂

 

Autoren (11)

  • Eric Berg – “Das Küstengrab” ist ausgelesen – absolut lesenswert für die Fans guter Krimis!! – Rezension folgt – Eric Berg war toll, sympathisch, offen, hat uns viel über die Hintergründe von “Das Küstengrab” erzählt.

 

Autoren (13)

  • Marc Elsberg – dazu muss ich vermutlich nicht viel sagen, oder? 😉 “Zero” liegt ebenfalls ziemlich weit oben auf dem SuB

 

Autoren (15)

  • Adnan Maral – Es soll Leute geben, denen das Gesicht bekannt vorkommt 😉 Adnan Maral ist Metin Öztürk aus der Serie und dem Film “Türkisch für Anfänger”. Ganz ehrlich, mein persönliches Highlight beim Blog´n´talk. Mega sympathisch, mega offen, sein Buch “Adnan für Anfänger – Mein Deutschland heißt Almanya” kommt auf die Wunschliste.

 

Autoren (3)

  • Die Schauspielerin Dennenesch Zoudé hat das Buch “Mit Ayurveda und Achtsamkeit zu mehr Gesundheit und Gelassenheit” geschrieben und als Give away wurden Teeproben mit der Aufschrift “Finde Deine Mitte” verteilt 🙂

Habt Ihr schon festgestellt, dass ich von Foto zu Foto erschöpfter ausgesehen habe? Der Blog´n´Talk war mit rund 150 Bloggern und vielen Autoren und Verlagsmitarbeitern mehr als gut besucht. Es war eng, es war voll, den meisten von uns ist der Schweiß auf der Stirn gestanden 😉 aber es hat sich gelohnt 🙂 🙂

 

Autoren (6)

  • Nach dem Blog´n´Talk habe ich mein Glück nochmal bei Bastei Lübbe versucht, weil Britta Sabbag bei Facebook geschrieben hatte, dass sie da sein wird und siehe da, es hat geklappt 🙂

 

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  • Und nachdem ich mehrfach bei Ullstein vorbei geschaut hatte und Elke Pistor immer im Gespräch war, habe ich sie abgepasst, als sie zu einer Podiumsdiskussion geeilt ist. Um ein Foto wollte ich nicht bitten, schließlich fand ich es schon frech genug, dass ich mich ihr quasi in den Weg gestellt habe 😉 aber das Buch hat sie mir signiert 🙂

Vergessen von Elke Pistor

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Vergessen von Elke Pistor
Preis 9.99 €
Seiten: 304
ISBN: 9783548286105
Erscheinungsdatum: 08.08.2014

Zum Inhalt:

Die Ermittlerin Verena Irlenbusch muss sich neben ihrem Beruf auch um ihre Großmutter Ruth kümmern, deren Alzheimer-Erkrankung immer mehr in den Vordergrund tritt. Sie ist gerade bei Ruth, als ihre Partnerin Leo anruft und sie zu einem Einsatz bestellt. Doch Leo kommt am Einsatzort nie an, sie ist auf der Fahrt mit dem Motorrad verunglückt und wird lange Zeit ausfallen. Der eigensinnige Christoph Todt wird ihr bis auf Weiteres als Partner zur Seite gestellt.

Die beiden müssen den Tod mehrerer Personen aufklären, die sich offensichtlich unter Drogeneinfluss selbst umgebracht haben. Es gibt eine Verbindung zwischen den Toten, mehr noch, es gibt noch weitere Personen, die nun potentielle Opfer sein können. Als auch noch eine Kindesentführung in den Fall hineinspielt, wird es Zeit, dass Verena und Christoph sich zusammen reißen und als Team arbeiten. Aber das ist leichter gesagt, als getan, denn schließlich haben beide noch ein Päckchen aus ihrem Privatleben zu tragen.

Meine Gedanken zum Buch:

Elke Pistor befördert den Leser direkt mitten in die Geschichte. Zwei kleine Mädchen spielen Verstecken, schnell macht sich das Bauchgefühl breit, dass einem der beiden Kinder etwas zustoßen wird. Und damit hatte mich die Autorin bereits in den Bann der Geschichte gezogen. Zunächst wollte ich natürlich erfahren, was dem Kind passiert, sobald ich das wusste, geht die Reise in den nächsten Abschnitt. Ein Mann bedroht einen Zahnarzt. Ein Notruf aus einer Arztpraxis, zwei Personen tot. Der Leser bleibt zunächst im Dunklen, weiß nicht, wer hier wie gestorben ist und macht sich seine Gedanken. Doch schon geht es weiter. Eine krebskranke Frau erhält Besuch und stirbt, aber warum? Zurück zur Zahnarztpraxis …

Ich denke, an diesen wenigen Sätzen, die die ersten Seiten beschreiben, ist gut zu sehen, dass es zu Beginn des Buches Schlag auf Schlag geht, die Autorin gibt dem Leser eine Antwort auf eine noch offene Frage und wirft direkt die nächste Frage auf. “Vergessen” hat mich daher von Beginn an gefesselt und so war es auch nicht weiter verwunderlich, dass mich das Buch eine schlaflose Nacht gekostet hat.

Im Laufe der Handlungen spiegelt sich der Buchtitel mehrfach wieder. Es geht nicht nur um die Alzheimer-Erkrankung der Großmutter und deren damit einhergehende Vergesslichkeit, sondern auch darum, dass Menschen versuchen, etwas vergessen zu machen oder zu verdrängen, was einmal passiert ist.

Der Fall ist sehr spannend aufgebaut und wird durch die Disharmonie zwischen den beiden Ermittlern ergänzt. Ich gebe zu, ich hatte recht früh eine Ahnung, wer sich am Ende als Bösewicht heraus kristallisieren wird. Trotzdem war das Ende doch überraschend und hat der Geschichte den letzten Schliff gegeben. Ich habe mich sehr gefreut, zu lesen, dass Elke Pistor Verena und Christoph als neues Ermittlerteam bezeichnet hat, so dass ich mich schon auf einen zweiten Fall der beiden freuen kann.

Nach Eifler Zorn und Kraut und Rübchen ist das nun das dritte Buch der Autorin, das ich gelesen und mit fünf von fünf Eulen belohnt habe.

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SuB ~ Zuwachs

 

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Es ist soweit, ich darf mir keine weiteren Bücher zuladen. Der “Worst Case”, den mein Vater bereits vorausgesagt hat, ist eingetreten. Die Bücher, die ich am Sonntag auf das Regal gelegt habe, waren dann zuviel, das Regal ist aus der Verankerung in der Wand gerissen und herunter gestürzt. Da ich gerade davor stand, konnte ich das Regal noch ein wenig abfangen, so dass es zumindest nicht auf oder in unseren Fernseher gefallen ist, mein Arm hat nun natürlich ein wenig gelitten, aber ich muss zugeben, dass mir das lieber ist, als dass der Ferneher nun kaputt ist.

Vor diesem “Unfall” sind aber wie gesagt noch einige Bücher bei uns eingezogen:

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Dieses Buch habe ich bei der Verlosung von Katharina gewonnen.

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Und auch dieses Buch war ein Gewinn, dieses Mal bei Nadine.

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Vor einigen Tagen habe ich Euch über Instagram bereits berichtet, dass bei Thalia wieder Taschenbuchmarkt ist, jedes Taschenbuch 3,99 Euro bzw. ab vier Büchern nur noch 2,50 Euro pro Buch.

Ich hatte nur eine Stunde Zeit, viel zu wenig, um alles durchzusehen, aber diese vier Bücher waren schon mal mein:

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Die Bücher von Britta Sabbag stehen schon länger auf meiner Wunschliste und so habe ich mich sehr über den Fund von Pinguinwetter gefreut.

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Am verkaufsoffenen Sonntag hatte ich dann noch einmal die Möglichkeit, etwas zu stöbern und habe mir vor allem die Kinder- und Jugendbücher aus dem Carlsen Verlag angesehen, die für 2 Euro pro Buch verkauft wurden. Außer den beide habe ich noch drei weitere Bücher für meine Kids entdeckt. Und einen Dühnfort-Fall, den ich auch noch nicht gelesen habe 🙂

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Zum Geburtstag hatte ich unter anderem einen Thalia-Geschenkgutschein von unserern Nachbarn bekommen, die wissen, dass ich im Auto viele Hörbücher höre. Nach dem ersten Fall von Ray und Phil war klar, dass ich die Fortsetzung davon unbedingt kaufen muss. Und auch Elch Scheisse hat es mir einfach angetan, ich bin sehr gespannt auf die beiden Hörbücher.

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Die Neuzugänge der letzten beiden Wochen

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Dicker als Blut habe ich beim Ostergewinnspiel von Sabrina gewonnen.

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Entscheidend ist auf´m Platz ist ein Rezensionsexemplar des Gütersloher Verlagshauses.

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Zum Welttag des Buches haben sich bei Facebook einige Autoren zusammen gefunden und unter dem Motto “Guten Freunden schenkt man ein Buch” zahlreiche Bücher verlost. Ich hatte das Glück, diesen persönlich signierten Zons-Krimi von Catherine Sheperd gewonnen. Die beiden Vorgängerbücher liegen noch auf meinem eBook-Sub 🙂

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Dieses Kinderbuch habe ich bei einer Verlosungsaktion des Machandel-Verlages auf Facebook gewonnen.

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Dieses Hörbuch habe ich beim Argon Verlag gewonnen. Ich habe keine Ahnung, was mich erwartet, aber ich bin sehr gespannt 🙂

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Dieses Lesefreudebuch hat mir eine liebe Bloggerfreundin zukommen lassen, vielen lieben Dank dafür ❤

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Ein weiteres Lesefreudebuch hat mir ein Arbeitskollege auf meinen Tisch gelegt.

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Dieses Buch war ein Geburtstagsgeschenk meines Schwagers, der mich im vergangenen Jahr schon mit Cody McFayden angefixt hat 😉