Daggi trifft … auf der HomBuch

hOMbUCH

Am 28. und 29. März 2015 fand in Homburg/Saar die HomBuch, die Saarländische Buchmesse statt. Ich konnte verschiedene Lesungen besuchen, über die ich in den nächsten Tagen auch noch berichten werde, und einige Gespräche mit tollen Autoren führen.

Seidel

Juliane Seidel hat mit 14 Jahren mit dem Schreiben begonnen, um den Stress von Schule und Studium zu kompensieren. Außer zeichnet und illustriert sie zusammen mit Tanja Meurer als Illustratorenteam „Vee-Jas“. Juliane leitete den von ihr gegründeten Zeichnerverein „ARS“ mit teilweise fast 50 Illustratoren und Comiczeichnern. 2007 übergab sie die Leitung des Vereins und organisierte bis 2011 die Messeauftritte für Vee-Jas. Danach rief sie das Lesecafé Wiesbaden in der Coffeebar Anderswo ins Leben.

2008 nahm sie das alte Konzept zu „Assjah“ und überarbeitete die Ursprungsgeschichte zu “Die lebenden Träume” und “Die vergessenen Kinder”. 2012 nahm sich der Bookshouse Verlag der Bücher an.

Am 31. März 2015 erscheint Nachtschatten ~unantastbar~, der erste Band einer Urban Fantasy Trilogie, die sich an die Zielgruppe der 14-16jährigen richtet.

Außerdem nimmt Juliane mit ihrem Blog Like a dream an meiner Buch-Challenge 2015 teil.

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Meurer

Tanja Meurer ist gelernte Bauzeichnerin, arbeitet aber seit Jahren nur noch in bauverwandten Berufen. Seit 1997 arbeitet sie nebenberuflich als Autorin und Illustratorin. Sie ist die Tochter einer Graphikerin und Malerin und kam früh mit Kunst in Berührung. Auch sie begann während ihrer Schulzeit mit dem Schreiben. 1997 wurde ihre erste Kurzgeschichte veröffentlicht, zwischen 2007 und 2011 konnte sie sechs Ausschreibungen für Kurzgeschichten für sich entscheiden. Im Januar 2013 erschien dann der erste Band der Mystery-Reihe “Schattengrenzen“.

Ihr aktuelles Buch “Rauhnacht – Ein Anabelle-Talleyrand-Roman” ist im November 2014 beim Weltenschmiede Verlag erschienen. Tanja Meurer umschreibt das Buch mit den Begriffen Steampunk, Krimi, Mystery und eine außergewöhnliche, verbotene Liebe.
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 Baitsch

Monika Baitsch ist an der Bergstraße geboren und lebt zusammen mit ihrem Mann und ihren Söhnen auch heute noch dort. Sie ist gelernte Arzthelferin, hat sich aber über mehrere Jahre mit dem Gedanken getragen, ein Buch zu schreiben.

Nach zahlreichen Kindernbüchern erschien im vergangenen Sommer ihr Roman Verlieb dich mal wieder … oder: Sex ist auch eine Lösung.

Aufgefallen ist mir Monika Baitsch zum ersten Mal, als Sabine von Daisy and Books im Rahmen der HomBuch-Blogtour einen Gastbeitrag mit dem Titel Ein Landei geht zur Buchmesse gelesen habe. 🙂

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Marek

Ich gestehe, Marek Heindorff war mir bisher gar kein Begriff, aber das hat sich schlagartig geändert, nicht nur, weil  auf der HomBuch geändert, weil Monika Baitsch mir ihren “Stand-Nachbarn” vorgestellt hat.

Marek Heindorff wurde in Berlin Köpenick geboren und ist in Pankow groß geworden. Mittlerweile lebt er mit seiner Familie in ­Mettmann und ist als Medienfachwirt in der Druck- und Werbebranche tätig.

Er schreibt, seit er denken kann und nach Gedichten, Geschichten und Kinderbüchern ist vor wenigen Tagen im Rouven-Finn-Verlag sein Roman “Das Leben ist Brosig” erschienen.

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Die aktuellen Bücher dieser vier Autoren werde ich Euch in den nächsten Tagen und Wochen vorstellen!

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Geschichten sind Träume von gelogenen Erinnerungen und wahrhaftigen Wünschen

CM

Geschichten sind Träume von gelogenen Erinnerungen und wahrhaftigen Wünschen

Ein Gastbeitrag von Christoph Marzi

Ich liebe Kurzgeschichten, als Schriftsteller, viel mehr noch als Leser. Kurzgeschichten sind Sterne, die flackernd am Himmel funkeln. Man übersieht sie leicht, denn sie sind klein und zerbrechlich. Man hört sie kaum, denn was sie sagen, ist kaum mehr als ein Flüstern. Aber sie bleiben im Kopf, lange noch, nachdem ihr Ende verklungen ist und der letzte Satz gesprochen wurde, wie eine Sternschnuppe, die am Nachthimmel versinkt.

Kleinen Kindern erzählt man Märchen, die meist kaum mehr sind als kurze Geschichten. Wer erinnert sich nicht daran? Wenn die Eltern das Zimmer verlassen haben, der Wind an den Fensterläden rüttelte und die knorrigen Äste an der Hauswand entlang schabten, wenn es richtig dunkel geworden war, dann kehrten all die Details zurück: das Gesicht der Hexe und die Hitze der Flammen, das ums Feuer tanzende Rumpelstilzchen und die Wölfe in den Wäldern. Kinder denken darüber nach, was ihnen eine Geschichte sagen soll. Sie fragen sich, was sie zu bedeuten hat. Erwachsene haben oftmals vergessen, wie so was geht. Erwachsene analysieren, aber sie haben zu fühlen verlernt. Kinder begreifen instinktiv, um was es in einer Geschichte geht. Für sie ist das alles lebendig, greifbar, wirklich. Und Kurzgeschichten sind länger, als sie scheinen. Manchmal viel länger, als Romane es je sein können. Niemand sollte den Fehler machen, die Länge einer Geschichte an der Anzahl der Wörter zu messen. Die Autoren meiner Kindheit – Wilhelm und Jakob Grimm, Hans Christian Andersen, Edith Nesbit, Rudyard Kipling, Roald Dahl, Astrid Lindgren – sie alle konnten wirklich lange Geschichten mit nur so wenigen Worten erzählen, dass es pure Magie sein musste, was sie da taten. Und am Ende ist man doch noch immer das Kind, das gerne Geschichten hört.

Ich war fünfzehn oder sechzehn Jahre alt, als ich mit dem Schreiben von Geschichten begann. Es waren kurze Geschichten, die ich auf einer alten kleinen Kofferschreibmaschine tippte, damals. Später – schon während der Schulzeit – wurden die Geschichten bereits länger, doch immer wieder kehrte ich zur kurzen Form zurück (die beiden Romane, die ich während der Schulzeit schrieb – den Horror-Roman „Muspilli“ mit knapp 300 einzeilig getippten Manuskriptseiten und den umfangreicheren Roman „Das zweite Gesicht“ mit fast 500 Seiten – kann man heute getrost vergessen, weil es eigenwillige Stilübungen eines Siebzehn- bzw. Neunzehnjährigen waren, nicht mehr, aber auch nicht weniger) . Kurzgeschichten hingegen waren von Anfang an eine Liebe, zu der ich immer wieder zurückgekehrt bin (als Schriftsteller und als Leser – John Steinbeck, Alice Munro, Michael Chabon, Neil Gaiman, T.C. Boyle, Stephen King, Mark Helprin und Shirley Jackson sind nur einige der emsigen Kurzgeschichtentäter, die ich im Lauf des Studiums entdeckt und denen ich treu geblieben bin – zu Hemingway bin ich schon sehr früh nicht mehr zurück gekehrt, weiß der Henker warum …). Kurzgeschichten sind wie eigenwillige Kinder, die zum Leben erwachen und tun, was sie nicht bleiben lassen können. Ich mag sie, weil sie sind, wie sie sind.

Jede Geschichte hat ihren Rhythmus, besitzt eine eigene Stimme. Manchmal gibt es sogar Geschichten, die sich in Essays oder Blog-Artikeln verstecken, weil sie zu schüchtern sind, um an ihrem Platz zu stehen und vor aller Augen auf Applaus zu warten.

Dies hier ist so eine Geschichte. Sie heißt

 

Spiegel, Schloss und Sarg

(hat vorher schon einmal in einer Kurzgeschichtensammlung, die es nun nicht mehr gibt, gelebt) und sie geht so:

Einst lebte ein König in den grünen Landen jenseits der weißen Klippen und dieser König liebte eine heimtückisch herrschsüchtige Frau mit einem Gesicht, so wunderbar schön wie Alabaster. Ihr Lächeln war wie ein Gemälde aus roter Farbe und strahlte wie ein Abbild der Sonne und doch vermochte es niemanden zu verzaubern.

Die Spiegel, die alle Wände des Schlosses bedeckten, waren ihre besten Freunde. Ihnen vertraute sie sich an und das Gift, das ihr wie süße Worte von den Lippen troff, benetzte die Spiegelbilder, die vor ihrer unsagbaren Schönheit beinah leuchteten.

Doch als die Königin älter und ihr Gesicht zu dem Gesicht wurde, das sie wirklich besaß, da wuchs die Missgunst in ihr, wie sie es niemals zuvor getan hatte, und es sah aus, als zerfräßen Maden die einstmals so reine Haut.

Die Spiegel zeigten ihr Falten und Flecken und unstillbare Wut in den schmalen Augen.

Sie hörte das Krächzen der eigenen Stimme und aus der Ferne die lieblichen Gesänge der Mädchen auf den Feldern.

Das war der Moment, in dem sie die Spiegel befragte.

Und die Spiegel, die dumme Wesen sind und feige dazu, gaben ihr einen Rat, den sie dem König zutrug.

Sie weinte und raufte sich die Haare, so verzweifelt und so zornig war sie.

Dem König, der alt und gutmütig war, tat die Königin leid.

So schickte er seine Soldaten aus, auf dass sie der Königin frische Gesichter besorgen sollten.

Scharfe Messer machten der Königin die jungen Gesichter der Mädchen vom Feld und aus den Dörfern zum Geschenk. Mit Nadel und Faden trug die Königin ein Gesicht nach dem anderen auf dem ihren, und wenn eines der neuen Gesichter alt und schäbig wurde, so ließ sie sich gleich ein neues bringen.

So kam es, dass sie wieder jung war und wunderschön und die Gesichter, die sie trug, an Liebreiz gewannen.

Die Menschen im Königreich indes begannen, die hübschen Töchter zu verstecken.

In den Nächten stahlen sich die Menschen aus den Dörfern und suchten das Weite.

Und viele von ihnen fanden ihr Glück im Königreich jenseits des Waldes, wo eine Königin herrschte, die weder Spiegel noch König besaß und glücklich war.

So begab es sich, dass die Soldaten eines Tages mit leeren Händen zur Königin zurückkehren mussten.

Es gab keine neuen Gesichter mehr im Königreich und als das letzte der einstmals hübschen Gesichter auf dem wahren Gesicht der Königin gewelkt war, da lief sie schreiend im Schloss umher und aus allen Spiegeln starrte sie ein Antlitz an, dass noch viel hässlicher war als jenes, das sie einst so verdammt hatte.

Sie starb, lange nach dem König, allein.

Man sagt, die Spiegel hätten ihr bis zuletzt Gesellschaft geleistet. Und die Schreie, die sie ausgestoßen hatte, waren an dem glatten Spiegelglas hinab gelaufen wie Tränen.

Der Sarg, in den man sie bettete, war aus Glas.

Und jeder, der Mutes genug war, konnte das Gesicht sehen, das sie schon immer besessen hatte.

 

Hier endet die Geschichte von der bösen Königin, der jeder schon einmal begegnet ist. Und man sieht, dass Märchen immer in der Wirklichkeit daheim sind (Frauen begegnen der bösen Königin wohl öfter als Männer, das lehrt die Erfahrung – wenn Sie mir nicht glauben, dann fragen Sie ihre Frau oder Freundin).

Wie ich bereits sagte, ich kann die Finger nicht von kurzen Geschichten lassen. Derzeit arbeite ich an einem sehr langen Roman und einem nicht ganz so langen Roman, daneben entstehen aber immer wieder neue Kurzgeschichten. Manche davon sind für eine Veröffentlichung bestimmt (sie werden für „irgendjemanden“ geschrieben, wobei dieser „irgendjemand“ meistens ein Herausgeber ist, der eine Anthologie zu einem bestimmten Thema plant), andere entstehen einfach nur aus einer Idee heraus (Feuerwerke, die spontan in den Himmel geschossen werden und, mit ein wenig Glück, zu kleinen Sternen werden, die länger dort oben funkeln). Am Ende hat sich nicht viel verändert: ich schreibe noch immer die Geschichten, die ich schreiben möchte. Einige davon, wie „Helena und die Ratten in den Schatten“, werden erst lange Zeit nach ihrem Entstehen zu Bilderbüchern, andere, wie „Tick Tack“, sind erst einmal meinen Kindern vorbehalten (und den Besuchern von Lesungen – denn, auch das ist eine Marotte, ich neige dazu, im Rahmen von Lesungen immer öfter unveröffentlichte Geschichten vorzulesen). Wie dem auch sei, sie haben alle eines gemeinsam: sie sind Träume von gelogenen Erinnerungen und wahrhaftigen Wünschen, die zu Geschichten werden. Meine Träume. Immer noch.

 

Ein Gastbeitrag von Christoph Marzi zur Blogtour anlässlich der HomBuch, der Saarländischen Buchmesse, die am 28. und 29. März 2015 in Homburg stattfindet.

hOMbUCH

Daggi trifft … Frankfurter Buchmesse

FBM

Nachdem ich Euch vor einigen Tagen bereits ein Foto von mir und Sandra (von always sunny und gib mir worte) gezeigt habe, habe ich auf der Frankfurter Buchmesse auch noch einige Blogger getroffen, mit denen ich bereits mehr oder weniger näheren Kontakt hatte.

Bettina von Bettinas Welt

Jacky von Jackys Bücherregal

Mel von Bookrecession

Nadine von Meine kleine Welt oder

Tanja von Lesen und mehr

Blogntalk

Beim Blog´n´talk von Random House / Blanvalet habe ich außerdem vielen weiteren Bloggern, bei denen ich hin und wieder vorbei schaue, kurz die Hand schütteln können, unter anderem war das Annette, besser bekannt als “Die Rezensentin”. Leider nur im Vorbeirauschen habe ich Anka von Ankas Geblubber und einen der wenigen männlichen Buchblogger, Philipp von Philipps Welt, gesehen. Die beiden waren einige der wenigen Blogger, die ich auf Anhieb erkannt habe, ohne auf das Namensschild schielen zu müssen. 😉

Instawalk

Außerdem habe ich am InstaWalkFBM teilgenommen. Der InstaWalk ist ein Foto-Spaziergang, bei dem die Teilnehmer viele Fotos machen und diese dann bevorzugt auf Instagram, aber z.B. auch über Facebook und Twitter in die Welt hinaus schicken. Dort bin ich beispielsweise auf Anja vom Bücherblog getroffen. Ebenfalls ganz neu in meiner Leseliste ist Christian, der Literaturpirat.

Kurz vor meiner Abreise haben Sandra und ich uns nochmal fotografieren lassen, dieses Mal aber nicht mehr im ARD-Forum, sondern bei den Ehrengästen der Buchmesse aus Finnland:

Sandra1

Frankfurter Buchmesse #fbm

Blogntalk

Nachdem es einmal mangels Urlaub und einmal wegen Krankheit nicht geklappt hat, ist es in diesem Jahr soweit, ich fahre zur Buchmesse nach Frankfurt.

Ich habe mich als Blogger akkreditieren lassen und kann die Messe daher schon während der Fachbesucher-Tage besuchen. In den letzten Tagen war ich schwer damit beschäftigt, einen Zeitplan zu erstellen, um dann zu entscheiden, wann ich bei welchem Autor oder bei welchem Verlag sein möchte.

Ganz besonders freue ich mich auf den BLOG’N’TALK am Stand des Blanvalet-Verlages. Beim diesem Bloggertreffen werden beispielsweise Marc Elsberg und Adnan Maral (der Schauspieler aus “Türkisch für Anfänger”) dabei sein. Neben den verschiedenen Autoren werden auch verschiedene Ansprechpartner für Blogger anwesend sein und natürlich viele andere Blogger. Das klingt auf jeden Fall nach einer tollen Sache 🙂

2014 habe ich mich zum ersten Mal für die Blanvalet-Challenge angemeldet und muss gestehen, dass ich vollkommen im Hintertreffen bin mit der Erfüllung der Aufgaben. Aber ich habe noch Rezensionen zu Büchern von Blanvalet offen und auf meinem SuB liegt auch noch Nachschub 🙂

Außerdem werde ich mich auf der Buchmesse mit Sandra und Mel treffen, die ich bisher noch nicht “in echt” kennen gelernt habe. Darüber hinaus werde ich mich für die Blogreporter-Aktion 2014 von Blogg Dein Buch bewerben. Sollte ich einer der ausgewählten 20 Reporter sein, besteht die Möglichkeit, z.B. weitere Verlage hautnah zu erleben und auch hier weitere Blogger kennenzulernen.

Ich hoffe, dass ich mit vielen tollen Eindrücken (und vermutlich auch mit einer seeehr langen Wunschliste) zurück komme und werde Euch natürlich berichten, was ich alles erlebt und wen ich gesehen habe 🙂

HomBuch am 23. und 24. Februar 2013

Vor einigen Tagen hatte mich einer meiner Leser gefragt, ob ich auch dieses Jahr wieder die HomBuch besuchen werde. Ja, werde ich 🙂 Die Buchmesse in Homburg / Saar findet in diesem Jahr das 3. Mal statt. Beginn ist am Samstag, den 23.02.2013 um 13 Uhr (bis 19 Uhr). Am Sonntag öffnen sich die Türen von 10 Uhr bis 18 Uhr. Veranstaltungsort ist dieses Jahr der Saalbau, Zweibrücker Str. 22 in 66424 Homburg.

Was wird geboten?

Zunächst stellen mehr als 30 Verlage über zwei Tage hinweg ihre Bücher aus.

Darüber hinaus gibt es viele verschiedene Lesungen, bspw.

  • Wolfgang Hohlbein am Samstag um 15 Uhr
  • Andrea Tillmanns, die ich vergangenes Jahr persönlich kennen lernen durfte, am Sonntag um 10.30 Uhr
  • drei Autoren lesen am Sonntag um 12.30 Uhr aus “Köche II” – den Vorgänger hatte ich im letzten Jahr vorgestellt
  • Mitternachtschreiber (eine Gruppe pfälzischer und saarländischer AutorInnen) am Sonntag um 13 Uhr
  • Bernd Perlies am Sonntag um 14 Uhr
  • ebenfalls um 14 Uhr der Saarbrücker Wortsalon mit der lieben Rike Reinau, die ich bei dieser Gelegenheit hoffentlich auch persönlich kennen lernen darf (um 16.30 Uhr liest Rike Reinau dann auch noch aus ihrem eigenen Roman)
  • Elke Schwab am Sonntag um 15.30 Uhr, auch ihre Lesung hatte ich im vergangenen Jahr besucht
  • Markus Heitz am Sonntag um 16.30 Uhr (seine Lesung 2012 war sehr überfüllt, weswegen ich Manuel Andrack bevorzugt habe)

Das ist nur ein kleiner Auszug aus den vielen Lesungen und wie man sieht, kann man über den Eintrittspreis von 7 Euro für ein 2-Tagesticket bestimmt nicht meckern, im Gegenteil…

 

Zu den Eintrittspreisen:

Im Vorverkauf sind die Karten für Vollzahler 1,00 € günstiger, also Tages-Ticket 4,00 Euro und 2-Tages-Ticket 6,00 Euro (bestellbar unter: Texte.Uli@gmx.de  (Lieferung innerhalb 7 Werktagen) zzgl. Versandkosten ODER:

– im Drachenwinkel, Beckinger Str. 1, 66763 Dillingen-Diefflen

– Buchhandlung Welsch, Talstr. 35, 66424 Homburg

 

An der Tageskasse kosten die Karten für einen Tag 5 Euro und für zwei Tage 7 Euro. Kinder bis 12 Jahre sind frei. Ermässigungen gibt es für Jugendliche von 12 bis 18 Jahren, Azubis, Studenten, Behinderte und Senioren. Sie bezahlen für einen Tag 2 Euro und für zwei Tage 3 Euro.

HomBuch-Preis

Erstmals wird in diesem Jahr auch der HomBuch-Preis verliehen. Interessierte waren aufgerufen, eine Stimme in den Bereichen

  • Krimi/Thriller
  • Fantasy, Science Fiction & Horror
  • Romane – Erzählungen (Belletristik)
  • Kinder-/und Jugendbücher

abzugeben. Ich hatte Euch im Vorfeld bereits darüber informiert, dass jeder abstimmen kann. Die vier Preise werden im Laufe der beiden HomBuch-Tage verliehen.

Tombola

Der Veranstalter der HomBuch, Ulrich Burger, hat sich bemüht, in diesem Jahr erstmals eine große Tombola auf die Beine zu stellen. Auf die gestifteten Preise darf man, denke ich, sehr gespannt sein 🙂 Der Erlös kommt dem Ronald McDonald Haus am Universitätsklinikum Homburg zu Gute.

Meldet Euch doch einfach bei mir, wenn Ihr zur HomBuch fahrt, vielleicht klappt es ja mit einem Treffen, ich würde mich freuen 🙂

 

Mein Jahresrückblick 2012

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Das neue Jahr ist schon wieder mehr als eine Woche alt, Zeit, auf das abgelaufene Jahr zurückzublicken und zu sehen, was Euch am meisten interessiert hat.

Platz 1 belegt mein Beitrag über die HomBuch, die Homburger Buchmesse, die am 12. Mai 2012 im Saarpfalz-Gymnasium stattgefunden hat. Allen Interessierten sei gesagt, die 3. HomBuch findet bereits am 23. und 24. Februar statt. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen.

Auf dem 2. Platz landete mein Beitrag zu einer Aktion von Tech!Mediaz es ging dabei um weibliche Blogger.

Viel Interesse entfachte mein Beitrag über die Buchbox von chaosweib, die im April bei mir zu Gast war.

Auch die Sommer-Urlaub-Postkarten-Parade von nasch brachte mir eine Vielzahl von Besuchern.

Die Bloggeraktion EM-Abseits führten wir über mehrere Wochen durch. Kurz vor Beginn der EM habe ich ein Fazit gezogen und alle meine Beiträge verlinkt.

Über die Aktion Lesefreunde teilen Lesefreude durfte ich “Süden und der Luftgitarrist” verschenken, auch dieser Artikel wurde häufig gelesen.

Erstaunt hat mich das rege Interesse an einem Beitrag, den ich zu einer Facebookaktion von dm geschrieben habe.

Noch gar nicht lange her ist unsere Bloggeraktion 24 Türchen. Das Adventskalendertürchen bei Melli und mir hat sich am 11. Dezember geöffnet.

Über die Gartenschau Kaiserslautern habe ich sehr oft berichtet, am meisten hat Euch der Beitrag mit den Bildern aus der Hallenrosenschau interessiert.

Einen weiteren Fotobeitrag habe ich über den Wildpark Potzberg geschrieben.

Und zu guter Letzt hat auch die Ankündigung zu meiner Blogparade viele Leser angezogen, ich hoffe, dass hier noch viele viele Beiträge von Euch kommen 🙂

Welchem Autor würdet Ihr einen Preis verleihen?

 

Meine regelmäßigen Leser unter Euch können sich sicherlich noch daran erinnern, dass ich im Mai die HomBuch, die saarländische Buchmesse in Homburg / Saar besucht habe.

Die HomBuch 2013 wird am 23. und 24. Februar 2012 im Saalbau in Homburg stattfinden.

Zum ersten Mal wird an diesen beiden Tagen der HomBuch-Preis verliehen und Ihr könnt mitbestimmen, wem derPreis übergeben werden soll.

Bis zum 15. November können Autoren in vier verschiedenen Kategorien vorgeschlagen werden:

  •   Krimi / Thriller
  •   Science Fiction; Fantasy, Horror
  •   Romane/Erzählungen (Belletristik)
  •   Kinder-/und Jugendbuch

 

Ihr könnt Euren Stimmzettel bei einem der teilnehmenden Buchhändler einwerfen. Falls Ihr zu weit weg wohnt, geht das Ganze auch per Mail an Texte.Uli@gmx.de oder über das Kontaktformular. (Bitte nur deutschsprachige Autoren!)

Die Details könnt Ihr hier nachlesen.