[Kurz-Rezension] Aschenputtelfluch von Krystyna Kuhn

Schon im November 2012 habe ich eine Reihe mit Arena-Thrillern erstanden, die ich nun nach und nach lese:

Aschenputtelfluch von Krystyna Kuhn ist 2009 erschienen und empfohlen für Leser zwischen 12 und 15 Jahren.

Zum Inhalt:

Jule Wunsch geht in Erfüllung, sie erhält ein Stipendium für das Internat Ravenhorst. Bereits auf der Hinfahrt lernt sie die ersten neuen Mitschüler kennen. Kaum angekommen, stürzt eine Schülerin zu Tode. Jule ist irritiert, dass scheinbar jeder gleich am nächsten Tag zur Tagesordnung übergeht. Aber mit ihren Fragen stösst sie bei den Mitschülern auf taube Ohren. Nach und nach passieren merkwürdige Dinge und als Jule durch Zufall Zugang zum Tagebuch der toten Kira erhält, stellt sie fest, dass man dem Mädchen genau so zu Leide gelebt hatte, wie ihr nun.
Meine Meinung:
Die Autorin hat hier einen spannenden, wenn auch teilweise vorhersehbaren, Jugendthriller geschaffen. Auch dieses Buch konnte ich erst wieder aus der Hand legen, als ich es zu Ende gelesen hatte.
Lediglich am Ende hätte ich mir etwas “mehr” gewünscht, allerdings möchte ich dazu gar nicht mehr schreiben, weil ich Bedenken habe, zuviel verraten zu können.
Das Thema Mobbing ist heute vermutlich so aktuell wie nie zuvor, Krystyna Kuhn hat es geschafft, eine Geschichte aufzubauen, die nicht nur gut unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt.
Ich vergebe daher 4 von 5 Sternen.
***

Mit diesem Buch erfülle ich Aufgabe Nr. 12 von Hufies “Auf den SuB mit Gebrüll” Lesechallenge: Lese einen Thriller.
***
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