Aus Zeitgründen

halte ich meinen Beitrag zu 52 Bücher heute ganz kurz. Das Fellmonsterchen will das schönste und das hässlicheste Cover sehen.

Zu einem Cover, das mich gar nicht angesprochen hat, habe ich kürzlich schon einen Artikel geschrieben, deswegen möchte ich an dieser Stelle gar nicht darauf eingehen.

Einige meiner Lieblingscover zieren Bücher meines Lieblingsautor Christoph Marzi. Eines davon ist Memory – Stadt der Träume. Die Geschichte spielt größtenteils auf einem Friedhof, aber seht selbst:

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5 thoughts on “Aus Zeitgründen

  1. Das mit den Zeitgründen klingt so vertraut. 🙂
    Das Cover gefällt mir auch sehr gut. Eine Geistergeschichte, das hört sich interessant an. Mal die Wuli aufstocken…

  2. Nina Stern says:

    Ui das Buch ist hübsch und klingt total spannend! Wieder eins mehr auf meiner Wunschliste ^^
    Tolles Projekt! Hätte ich nur so eine schöne Auswahl an Büchern, würd ich glatt mitmachen ^^

    LG

  3. @Nina: Du kannst gern mitmachen, würde mich freuen, Du bräuchtest ja nur was zu den Themen zu schreiben, die Dir liegen, und wenn das nur alle paar Wochen wäre — kein Problem. Der Spaß steht im Vordergrund. (Außerdem ist um 100.000 Ecken denken erlaubt, da bekommst man eigentlich fast immer was “hingebogen”. :-))

  4. Mira says:

    Oh ja, das Buch hab ich auch bloß wegen dem Cover gekauft. Fand ich irrsinnig hübsch. Bloß konnte ich mit dem Inhalt nichts anfangen, weil ich den Schreibstil einfach grottig fand… Wenn der Lektor noch zwei Mal mit dem Rotstift drübergegangen wäre, hätts bestimmt nicht geschadet. Als Autor ist man da natürlich immer strenger – wenn ich sowas lese, legt sich in meinem Hirn irgendein Schalter um, und ich kann mich dann gar nicht mehr auf die Geschichte konzentrieren, sondern mich einfach nur mehr über den unsauberen Stil ärgern. Deshalb hab ich das Buch dann recht schnell abgebrochen.

    • daggi says:

      Den Schreibstil mag ich sehr, ich fühl mich immer ein bisschen verzaubert und der Welt entrückt 😉

      Bei dem Buch sind mir gar keine Fehler aufgefallen, normalerweise stört mich das nämlich auch immer sehr. Ich finde es auch schlimm, wenn der Autor dann auch noch das Lektorat macht, hatte ich nun einige Male bei eBooks. Aber bei Christoph Marzzi war ich da bisher immer zufrieden.

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