Die fabelhafte Reise zu den ABC-Inseln gelesen für LovelyBooks

 

Bei lovelybooks durfte ich bei einer Leserunde für ein Kinderbuch teilnehmen:

 

Die fabelhafte Reise zu den ABC-Inseln von Andrea Schütze

erschienen in der Kinderbuchreihe PiNGPONG

des Langenscheidt Verlages

Weil die Kinder in diese Leserunde mit einbezogen werden, was ja auch Sinn macht, wenn es sich um ein Kinderbuch handelt, nennt sich das Ganze “LovelyBooks Leseabenteuer”, die Kids bearbeiten dabei die kreativen Arbeiten und die Eltern schreiben eine Rezension.

Unter anderem sollte unsere Kleine Gegenstände zusammen tragen, die mit ihrem Anfangsbuchstaben beginnen,

das wäre in unserem Fall ein T-Shirt, eine Trommel, Tempos, eine Tomate und Turnschuhe.

Ausserdem hat sie ein Bild gemalt, die T-Insel mit einer Tasse, einem Tiger mit einer Tröte, einem T-Shirt, einer Tomate und einem Tintenfisch.

Zum Inhalt:

Opa Heinrich hat Geburtstag und seine Enkelkinder sind zu Besuch. Opa animiert die Kinder immer wieder zu Rollenspielen, so sind sie im Garten schon auf Safari gegangen und haben im Keller Bergwerk gespielt. In diesem Jahr bauen sie sich auf dem Dachboden ein Schiff aus einem Schrank und segeln zu den ABC-Inseln, zuerst zur A-Insel, dann zu B-Insel usw. bis sie bei der Z-Insel ankommen.
Auf jeder Insel findet der Leser eine Seite mit einer Geschichte, bei der jedes Wort mit dem entsprechenden Anfangsbuchstaben beginnt:, hier im Foto rechts zu sehen.
Das ganze Buch wurde von Judith Ganter mit tollen Bildern illustriert, auf den Fotos finden sich die Gegenstände, die auch in den jeweiligen Buchstabengeschichten erscheinen.

Meine Meinung:

Insgesamt hat mir das Buch gefallen. Wie auf dem Foto zu sehen, wird immer wieder die Geschichte von Opa und den Enkeln weiter erzählt, während auf der anderen Seite dann die “Buchstabengeschichten” abgedruckt sind.

Da logischerweise nicht jeder Satz grammatikalisch korrekt ist, sondern einfach auch mal Wörter aneinander gereiht werden, ist das Buch auch für Erwachsene nicht immer einfach zu lesen. Ich selbst hatte immer wieder das Problem, dass ich Wörter eingefügt habe, um den Satz zu vervollständigen, die Wörter standen aber gar nicht im Text.

Für unsere Große (knapp 9) war es sehr schwer zu lesen. Auch, weil viele Wörter darin vorkamen, die sie gar nicht kannte, oder die sehr schwer zu lesen sind. Für die Kleine, die erst ein paar Wörter lesen kann, war es toll, die Bilder anzuschauen und die Geschichten zu verfolgen.

Was mich gestört hat, war, dass bei der F-Geschichte Wörter genannt waren, die mit dem Buchstaben V beginnen. Das wurde zwar danach von Opa und Enkeln angesprochen, aber da hatte die Große dann schon verwundert nachgefragt, warum da falsche Wörter dabei sind.

Ausserdem waren viele Wörter dabei, die meine Kinder noch nie gehört hatten, oder deren Bedeutung sie nicht kannten. Die Wörter waren aber oft in die Geschichte von Opa und den Enkeln eingebunden, so dass den Kinder die Wörter vor oder nach der Buchstabengeschichte erklärt wurden.

Mein Fazit:

Ein tolles Buch mit kleinen Abzügen, insbesondere aufgrund der Leseschwierigkeit, daher “nur” vier von fünf Sternen.

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